28. Dezember 2014

 

Bestattungen von Kindern

- Interview mit einem Bestattungshaus

Wie unterscheidet sich eine Trauerfeier für ein Kind von anderen Bestattungen?

 

Ein individueller Abschied, der ein positives "letztes Bild" prägt und so eine "Schatztruhe voller Erinnerungen füllt", ist für uns auch bei Trauerfeiern für Erwachsene selbstverständlich. Der wesentliche Unterschied bei der Planung und Gestaltung der Trauerfeier eines Kindes besteht jedoch in dem intensiven Mitwirken vieler Personen, aus dem familiären und auch nahestehenden Umfeld. 

Familie, Freunde der Eltern - aber auch Freunde aus Kindergarten und/oder Schule werden ermutigt, Sarg oder Urne mitzugestalten (sofern die Eltern das wünschen) - sie basteln, malen, werkeln, um dem verstorbenen Kind etwas Persönliches mitzugeben und die Trauerhalle oder den Abschiedsraum liebevoller zu gestalten. Für Kinder werden sehr häufig weiße/helle Särge gewählt, da diese sich zum Gestalten gut eignen. Auch Handabdrücke mit Plakafarbe können - auf Wunsch - ein Gestaltungselement der Trauerfeier (oder vorher) sein. Es gibt - insbesondere für sehr kleine Babys - weicher gestaltete Särge, u.a. aus Filz oder gewalkter Wolle. Manchmal wird auch der Blumenschmuck von befreundeten Kindern gefertigt oder mitgefertigt, Schleifen wunderschön bemalt und persönlichst beschriftet.

Wir legen Wert auf einen kindgerechten Abschied - dieser wird achtsam begleitet. Auch für die während der Trauerfeier anwesenden Kinder soll die Wahrnehmung - das Gefühl - positiv sein. Märchen, das Erzählen gemeinsamer Erlebnisse, eigene Texte, berührende Kinderlieder oder bei älteren Kindern aktueller Pop oder Rock gehören durchaus zur Trauerfeier für ein Kind dazu. Trauerfeiern für Kinder sind meistens lebhaft und bunt, sie sind lebendig und bewegt. Das spiegelt sich auch in der Kleidung der Trauergäste wider, die - anders als zu einer Trauerfeier für einen Erwachsenen - eher selten dunkel gekleidet kommen. Verschiedene Elemente wie Wasser und Schwimmkerzen, Kerzen verschiedener Größe, Engel, Stofftiere, Zeichnungen und Bilder erlauben es dem Blick, zu "wandern" und nicht ausschließlich starr den Sarg oder die Urne zu fixieren. Sehr oft werden Luftballons mit kleinen Kärtchen versehen, und viele wundervolle Wünsche finden durch sie den "Weg in den Himmel". Die gemeinsame Gestaltung schafft gemeinsame Erinnerungen und ist so eine Unterstützung für die Eltern und für alle an der Trauerfeier Beteiligten. Sie ermöglicht bereits in diesen Momenten aktive Trauerarbeit, die von unschätzbarem Wert für das weitere Leben ist.

Besonders möchten wir darauf hinweisen, dass der Zeit zwischen Tod und Bestattung eine besondere Bedeutung zukommt. Dem Kontrollverlust, den Eltern durch den Tod ihres Kindes erleben und dem sie sich ausgeliefert fühlen, kann besonders in dieser Zeit etwas entgegengesetzt werden. Es kann hilfreich sein, nicht alles "aus der Hand" geben zu müssen, noch dazu an fremde Menschen, die weder das Kind noch die Familie vor dem Tod kannten, die nichts - oder nur sehr wenig - über die Wünsche, Träume und Hoffnungen dieser Familie wissen. In welchem Maße sich Eltern einbringen möchten und können oder ob ggf. Menschen, die den Eltern nahestehen, Dinge übernehmen, die sich die Eltern in dieser Situation nicht zutrauen, lässt sich in aller Ruhe besprechen und manchmal auch erst im Tun erleben. Wesentlich ist, dass den Eltern/Familien nichts aufgezwungen wird, und dass sie die erforderliche Zeit bekommen, um Entscheidungen treffen zu können. Die Eltern und ggf. Geschwister sind diejenigen, nach deren Wünschen und Vorstellungen wir uns richten. Trauerbegleitung bezieht sich auf die Eltern und Geschwisterkinder und schließt auf Wunsch auch Kindergarten oder Schule mit ein.

Worin besteht für Sie die größte Herausforderung bei der Beerdigung eines Kindes?

Mit dem Tod eines Kindes steht die Welt für die Eltern und die Familie still.

Nichts ist mehr, wie es vorher war. Die Bestattung eines Kindes ist für unser gesamtes Team eine traurige, uns tief berührende Zeit. Der Tod eines Kindes ist ein Tod weit vor der Zeit. Er lässt die "natürliche Reihenfolge" außer Acht. Der Tod kommt fast immer zur "falschen Zeit" - und sei jemand noch so alt - und zurück bleiben Trauer und Schmerz. Doch manchmal finden Angehörige darin Trost, dass der Verstorbene ein erfülltes Leben leben durfte oder nach langer Krankheit der Tod als sanft empfunden wird. Mitfühlende Worte, gemeinsame Erinnnerungen bieten dann Trost. Stirbt ein Kind, "greift" dies nicht. Der Tod eines Kindes stellt eine große Anforderung an Bestatter dar. Wir wissen, dass aufgrund der Ohnmacht, des Schockzustandes der Eltern in dieser Zeit nur sehr schwierig Entscheidungen zu treffen sind. Einige Entscheidungen haben durchaus Zeit und sind auch bei Folgeterminen zu klären. Zu Eltern zu fahren, deren Kind gerade verstorben ist, ist durchaus auch mit einer Hemmschwelle verbunden. Besonders hier möchten wir alles berücksichtigen und ermöglichen. Ganz entscheidend ist die Wortwahl und auch die Art zu sprechen. Eltern verfügen über ein außerordentliches Feingefühl, ein Gespür - zu dieser Zeit gesagte "unpassende" Worte vergessen Eltern ihr ganzes Leben nicht. Es ist von großer Wichtigkeit, dass die Familie sich nicht bedrängt oder dazu genötigt fühlt, vorschnelle Entscheidungen zu treffen. Es kann durchaus von Vorteil sein, wenn Eltern während des Gesprächs Unterstützung von einem ihnen vertrauten nahestehenden Menschen erhalten.

Den Kontakt der Familie zu ihrem Kind unterstützen und fördern wir, so gut es geht.

Das Kind zu waschen, einzucremen, eigene Lieblingskleidung auszuwählen und das Kind anzukleiden ist für Eltern manchmal ein klarer Wunsch, den sie verwirklichen. Manchmal ist es für Eltern auch unvorstellbar, dann übernehmen - je nachdem wo das Kind verstorben ist - z.B. auch Kinderkrankenschwestern oder auch der Bestatter diese Aufgabe und die Familie kann dabei sein.

Dieser Teil des Abschiednehmens ist manchmal sehr emotional und erfordert eine geschulte Begleitung, auch um den Eltern ein sicheres Gefühl zu vermitteln. Auch für uns als Bestatter ist diese Zeit berührend und emotional. Es besteht jedoch kein Grund, die Eltern auszugrenzen und ihnen etwas zu verweigern, nur um sich womöglich selbst emotional nicht auseinandersetzen zu müssen. Auch nach dem Tod bleibt das Kind das Kind seiner Eltern.

Fußabdrücke sind eine kostbare Erinnerung, Handabdrücke sind häufig schwieriger anzufertigen. Bei allen erforderlichen Schritten können die Eltern dabei sein. Sofern die Eltern ihr Kind in den Sarg legen möchten, können sie das tun. Selbstverständlich sind wir jederzeit behilflich. Das Kind umarmt von der eigenen Kuscheldecke mit einem Kuscheltier zu sehen, kann ein tröstlicher Gedanke sein.

Unser Ziel ist es, sensibel hineinzuspüren, welche Vorstellungen die Familie hat, und Unterstützung zuzusichern. Ein weiteres Ziel ist es, die Eltern mit einzubeziehen, da dies hilfreich für die Trauerverarbeitung sein kann.

Welche Handlungs- und Entscheidungsspielräume haben die Menschen, die ein Kind beerdigen müssen, bei speziellen Wünschen wie etwa das verstorbene Kind noch einmal nach Hause zu holen, um sich zu verabschieden; besondere Bestattungsformen oder -orte etc.? Was ist Ihnen in Ihrer Praxis bereits begegnet? Gibt es rechtliche Grauzonen? Wie informiert sind die Angehörigen generell, über das was möglich ist und was nicht?

 

Das Bestattungsrecht ist in Deutschland Ländersache. Somit haben die einzelnen Bundesländer ihre eigenen Bestattungsgesetze. Diese Gesetze unterscheiden sich manchmal erheblich voneinander und bestimmen das Machbare. Es ist wichtig mit dem Bestatter, zu dem man Vertrauen hat, bei dem man ein gutes Gefühl hat, die vorhandenen Möglichkeiten zu besprechen.

Eltern haben Handlungsspielraum in der Gestaltung des Abschieds. Sie können ihre Wünsche und Vorstellungen umsetzen. Sie wählen gezielt aus, was sie tun möchten und handeln dementsprechend.

 

Wir räumen den Eltern Entscheidungsbefugnisse ein, so gut es geht. Genauso müssen wir als Team unseren Rechten und vor allem Pflichten nachkommen. Die Verteilung der Entscheidungen reduziert sowohl bei den betroffenen Familien als auch beim Bestatter die Stressoren. Der Bestatter verfügt über die nötigen Informationen und kann so - gemeinsam mit den Eltern - im Rahmen unserer Möglichkeiten handeln. Dabei orientieren wir uns daran, was wirklich machbar und für uns und im Sinne der Eltern vertretbar ist.

Es ist wichtig, die Eltern umfassend zu informieren, etwa über Beerdigungsmöglichkeiten oder Ruhezeiten der verschiedenen Grabarten - das ist insbesondere bei Kindergräbern von Bedeutung. An Grenzen stoßen wir als Bestatter u.a. kommunalbedingt. Jede Kommune verfügt über unterschiedlichste Möglichkeiten, die z.B. auch finanziell eine große Bandbreite darstellen. Einiges ist durchaus als starr und unflexibel zu bezeichnen. Das ist traurig, denn die Situation der Eltern ist schon schwer genug, es bedarf keiner Steigerung durch Ämter und Behörden.

Die Eltern sind meistens weder über Bestattungsarten noch über zeitliche und inhaltliche Abläufe informiert. Gerade deshalb ist es wichtig, dass der Bestatter diese Informationen auch umfangreich und verständlich vermittelt, denn es gibt einige Entscheidungen, die nicht zu ändern sind, wenn sie aufgrund fehlender Informationen "falsch" getroffen wurden. Hier ist der Bestatter in der Pflicht zu hinterfragen und dementsprechend zu informieren.

Gab es Wünsche und Vorstellungen von Eltern, die Sie nicht erfüllen konnten oder wollten? Wenn ja, woran lag das?

Als Bestatter werden während der Gespräche mit Familien vielfältige Wünsche an uns herangetragen. Meistens verhalten und beiläufig, so als sei es "sicher nicht normal, diese Gedanken zu haben". Zu dieser Zeit werden die Gedanken seitens der Eltern nicht als Wunsch wahrgenommen, sondern eher als "es wäre schön, wenn, aber..." formuliert. Es ist natürlich, dass Eltern sich um das Wohlergehen ihres Kindes sorgen - zu jeder Zeit, auch nach dem Tod des Kindes. Deshalb ermutigen wir die Familien, diese Gedanken zu erspüren und als Wunsch wahrzunehmen und zu äußern. Unser Bestreben ist es dann, diesen Elternwünschen gerecht zu werden. 

 

Das tun wir in unterschiedlichster Form.

Bisher haben wir - auch innerhalb der Trauerbegleitung - immer eine sehr zufriedenstellende Lösung gefunden. Besonders zu erwähnen sind hier Bestattungen, in denen ein oder beide Elternteile aus einer anderen oder aus verschiedenen Kulturen kommen. Hier gibt es andere Rituale und Handlungsabläufe. Der Abschied wird - je nach Kultur - anders gestaltet. Es ist wichtig, sich mit der Kultur zu befassen, um angemessen reden und handeln zu können. Auch hier bietet die Trauerbegleitung ein großes Spektrum, um sich der Situation anzunähern und das Vertrauen der Familien zu erlangen. Wir sind dankbar für das Öffnen von Herzenstüren innerhalb der Familien, die wir begleiten.

Wie gehen Sie mit der Trauer der Eltern um? Und wie sehr bewegt Sie das Schicksal der Menschen, das Ihnen so begegnet? („Nutzt“ sich Ihr Empathieverhalten durch die vielen, teils auch tragischen Geschichten ab?)

 

Der Trauer begegnen wir sensibel und achtsam. Das Schicksal der Familien, in denen ein Kind gestorben ist, berührt uns sehr. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir in unserem Team auch Eltern sind - sowohl von Kindern, die leben, lieben und lachen, als auch von Kindern, die "nur" in den Herzen und der Erinnerung ihrer Familie und deren Liebsten leben - geliebt und unvergessen. Unsere Empathie nutzt sich niemals ab. Im Gegenteil - mit jedem Tod eines Kindes setzt sich ein Automatismus in Bewegung, der ganz ohne bewusstes Nachdenken fragt: Was, wenn es jetzt mein Kind wäre? Die Konfrontation tut weh. Dennoch wissen wir, wie wichtig es ist und welche Bedeutung es hat, gerade diese Familien zu begleiten. Unsere intensive Auseinandersetzung mit den Themen Trauer und Tod eines Kindes, unsere eigenen Erfahrungen sowie unsere Qualifikationen befähigen uns für diesen anspruchsvollen Bereich. Es ist für uns eben eine Herzenssache.

Ein bisschen Selbstkritik: Was kommt immer noch oder immer mal wieder zu kurz? Was wünschen Sie sich für Ihre Kunden von sich selbst und ihren Kollegen, aber auch der Gesellschaft?

 

Die Zeit ist ein bedeutsamer Faktor. Gerade die Begleitung von Familien erfordert einen hohen zeitlichen Einsatz. Ohne den Einsatz unserer Trauerbegleiterin, die wir für die betroffenen Familien aus allen anderen Aufgaben "freistellen", wäre es schwieriger. Unser Team übernimmt in diesen Zeiten alle anderen anfallenden Tätigkeiten. Gut ist es, dass wir in der Lage sind, bereits in dieser Zeit mit der Trauerbegleitung beginnen zu können. Es geht also nicht ausschließlich um Organisatorisches, sondern wir blicken weiter. Da wünschen wir uns, dass dies generell zu einer Selbstverständlichkeit für Bestatter wird und betriebswirtschaftliche Aspekte zweitrangig sind.

Wünschenswert wäre es, wenn es für Familien mehr Hilfestellung gäbe, etwa finanzielle Entlastung, z.B. durch Städte und Ämter. Qualifizierte, geschulte und empathische Menschen, die die Familien begleiten, sind teilweise vorhanden. Es wäre schön, wenn Bestatter, die intern keine 

Trauerbegleitung haben, auf externe Trauerbegleitung zurückgreifen oder die Möglichkeit zumindest aufzeigen und Kontaktadressen weitergeben würden. Das setzt natürlich voraus, dass der Bestatter die Trauerbegleitung und deren Arbeit kennt und schätzt. Es wäre wünschenswert, dass Behörden, z.B. Jugendämter, im Rahmen der Maßnahmen zur Hilfen der Erziehung Trauerbegleitung finanzieren würden. In einigen Städten funktioniert das bereits. Auch Krankenkassen sind hier im Sinne der Prävention gefragt. Denn dass Trauer krank machen kann, wissen wir alle. Die dann anfallenden Kosten sind bestimmt um ein Vielfaches höher, als frühzeitig Unterstützung anzubieten und zu finanzieren. Krankheitsbedingte Ausfälle im Beruf sind ebenfalls ein nicht unerheblicher Kostenfaktor - auch für die Gesellschaft.

Friedhofsämter könnten flexibler sein; Städte empathischer; Friedhofsgebühren und deren Ausmaß sollten nochmals überdacht werden. Generell sollten sich alle Berufsgruppen, die mit Eltern zu tun haben, eingehender mit dem Thema auseinandersetzen, um angemessen und empathisch handeln zu können. Es wäre schön, wenn ein Mapapu - immer dann, wenn eine Kinderseele wackelt - als Tröster an das Geschwisterkind gesponsert werden könnte. Hier bietet sich insbesondere für Firmen, Stiftungen, Vereine, aber auch für Privatpersonen eine wundervolle Möglichkeit, die Familien in der Trauer zu unterstützen. Projekte wie die Aktion Lichtpunkt helfen, dieses so wichtige Thema "Tod eines Kindes" in die öffentliche Aufmerksamkeit zu bringen und Multiplikatoren zu erreichen, die in der Lage sind, die Situation der Familien in vielfältiger Hinsicht zu verbessern.

 

Wir wünschen uns, dass sich flächendeckend ein Netzwerk bildet, dass die

betroffenen Familien "trägt" und ihnen unterstützend zur Seite steht.

 

Wir wünschen uns mitfühlende Herzen, die für die Familien und deren Kinder schlagen - ohne zeitliche Begrenzung.

Joachim Friedrich 

 

 

Martina Hosse-Dolega

 

Trauerbegleiterin

Wir bedanken uns für das Interview!

 

Anmerkung vom Redaktionsteam:

Formal

Wir haben die Fragen schriftlich gestellt und die Antworten nicht geändert.

Der Kontakt zu diesem Bestattungsunternehmen war möglich durch Frau Hosse-Dolega, die sich als betroffene Mutter zur Trauerbegleiterin ausbilden ließ, in diesem Unternehmen arbeitet und sich mit einem eigenen Erfahrungsbericht bei der Aktion Lichtpunkt beteiligte. 

 

Inhaltlich 

Wir freuen uns, ein sehr engagiertes Bestattungsunternehmen für unser Interview gefunden zu haben. Es ist leider nicht repräsentativ. Allein schon, dass das Unternehmen eine eigene Trauerbegleitung beschäftigt und ihren Kunden von Anfang an zur Seite stellt, zeugt von einem hohen und umfassenden Anspruch an die Arbeit eines Bestattungsunternehmens. Dafür zollen wir dem Bestattungsunternehmen unseren Respekt, denn es ist in den sich verändernden Zeiten nicht immer leicht, zwischen den Zwängen des Gesetzgebers und der Behörden, den Wünschen der Verstorbenen und der Hinterbliebenen, den wirtschaftlichen Ressourcen und Möglichkeiten und dem menschlichen Anspruch die richtige Gratwanderung zu vollziehen. Wir bedanken uns bei allen Bestattern, die ihre Arbeit ernst nehmen und sich auf die Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse einlassen.

 

 

 

Interview: Oeft-Geffarth/Scheschonk/Aktion Lichtpunkt

Antworten & Fotos: Friedrich Bestattungen/Hosse-Dolega